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Mein Name ist Markus Hannemann. Ich bin am 21.05.1977 geboren und habe nach Abitur und Wehrdienst eine erfolgreiche Ausbildung zum Bürokaufmann absolviert. Da ich seit Geburt an auf dem Lande lebe und mein Onkel schon zu DDR-Zeiten eine Landwirtschaft betrieben hat, bin ich mit dem Charakter eines klassischen Bauernhofes stark verwachsen. Nun bin ich nach dem Tode meines Großvaters selbst landwirtschaftlich tätig. Ich habe für mich beschlossen, den Kartoffelanbau nach alter Tradition fortzuführen (nicht zu verwechseln mit Bio-Anbau!).


Nach erfolgter Restauration meiner vom Opa geerbten landwirtschaftlichen Geräte betreibe ich seit  2012 den Kartoffelanbau wie vor 50 Jahren. Alle Gerätschaften habe ich dazu aufwändig restauriert. Besonders meine zwei Porsche Traktoren, die mir mein Opa überlassen hat, erfüllen mich hier mit sehr viel Stolz. Nachstehend ein Bild mit meinem Porsche T217 beim Anhäufeln der Kartoffeldämme Anfang Juni 2012 und aus der kleinen Scholle, wie im Link Presse beschrieben, sind im Jahr 2017 bereits knapp 3 ha geworden.

 

 
Anhäufeln der KartoffeldämmeAnhäufeln der Kartoffeldämme 

 


Ich persönlich baue vier verschiedene Kartoffelsorten in traditioneller Weise an. Die Wega als vorwiegend festkochende Kartoffelsorte, die Afra als mehligkochende Sorte, die Bamberger Krumbeere als festkochende Gourmetsorte und neu im Jahr 2019 die Rote Emmalie als eine vorwiegend festkochende Kartoffelsorte. Alle vier Sorten haben einen sehr guten Eigengeschmack. Wega hat eine schöne tiefgelbe Farbe und sieht auf dem Teller einfach toll aus. Afra eignet sich hervorragend für Püree oder Puffer, die Bamberger Krumbeere ist mit oder ohne Schale eine prima schmeckende Bratkartoffel. Die Rote Emmalie schmeckt feinwürzig und ist durch die enthaltenen Anthocyane, welche der Kartoffel ihre rote Fleischfarbe geben und Antioxidative sind, besonders gesundheitsfördernd. Von Vertretern des Arbeitskreises "Kartoffel des Jahres" wurde sie zur Kartoffel des Jahres 2018 gewählt.


Zur Erinnerung an meinen Opa zeige ich jetzt noch drei Bilder aus vergangenen Tagen. Die Bildqualität bitte ich zu entschuldigen, aber in der Landwirtschaft ist für fotografische Kunst wenig Zeit.

 

Opas FeldOpas Feld

 

   OpaOpa

 

 Opa im FeldOpa im Feld

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